Wie man diese Insel nun im lateinischen Schriftsatz schreiben mag, bleibt den Thais selbst ueberlassen, auf jeden Fall ist Ko (oder Koh) Samui ein Traum im Golf von Thailand. Vielleicht auch, weil die Reisezeit ideal ist: Nebensaison. Hier bekommt man die Ruhe, absolute Ruhe. Ja vielleicht schon ein bisschen zuviel Ruhe.
Unsere Unterkunft liegt nahe dem beschaulichen Doerfchen Maenam im Norden der Insel. Neben dem touristischen Zentrum Chaweng der schoenste Strand der Insel. Das belegt auch der Blick aus dem Fenster:

Gut, zumindest fast, es sind ca 10m vom Bungalow bis zum Strand
Kulturell aktiv waren wir bereits am zweiten Tag und haben uns ein ‘Motorbike’ geliehen. Wer sich darunter jetzt etwas mit PS vorstellt, muss ich enttaeuschen. Ein stinknormaler Motorroller, aber auch vollkommen ausreichend fuer die schlechten Inselstrassen. Neben den Grossmutter und Grossvater-Felsen, einigen Wasserfaellen und dem ueberlaufenen Touristenzentrum im besagten Chaweng war auch Big Buddha eine unserer Anlaufstellen:

Caro und meine Wenigkeit beim Big Buddha:

Hoehepunkt des Ausflugs war jedoch nach einem etwas verlaengertem Einkaufsbummel ein Reifenschaden mitten im Nirgendwo. Nach einigen Kilometern im Schritttempo haben wir doch tatsaechlich eine kleine Werkstatt gefunden, dessen Meister – auch wenn er nie eine Schule auch nur von aussen gesehen hat – uns in 15 Minuten den Schlauch gewechselt und satte 4 Euro abgeknoepft hat ![]()
Auf jeden Fall konnten wir Dank der Hilfe dieses netten und hilfsbereiten Mannes doch noch heim kommen und uns das verdiente Feierabendbier goennen.
Tagsdarauf gings in den Angthong National Marine Park. Ein Traum! Die faszinierende Inselwelt samt Kanuausflug und Jungeltour war wirklich jeden Cent wert, weil diese landschaftliche Schoenheit einfach umwerfend ist.

Im Jungel im Nationalpark:

Das Essen ist uebrigens auch phaenomenal, Tom Yum Seafood hat es uns angetan und auch die exzellenten Curries sind jeden der paar Baht wert. Oder mags an der Aussicht beim Abendessen liegen?

Gestern sind wir dann mit einem abenteuerlichen Boot nach Ko Pha Ngan bzw. Koh Phangan uebergesetzt und werden die naechsten Tage hier verbringen. Weitere Infos demnaechst…
Gestern war es so weit: nach Jahren waren Social Distortion wieder mal in München. Eine Gelegenheit, die man nutzen muss – nach 30 Jahren Rock ‘n’ Roll kann es schnell mal passieren, dass es der letzte Gig der Band außerhalb eines Altersheims ist. Aber trotz hohem Alter ein klasse Konzert vor ca. 5.000 lustigen Begeisterten im Zenith.
Hier ein paar schlechte Eindrücke meiner Handy-Kamera:



Barer Straße 56 – ein Tipp für alle, die gerne asiatische Nudelgerichte essen. In der liebevoll mit japanischen Zeichentrick-Kitsch eingerichteten Warmi Nudel Bar können die Gäste ihr Gericht selbst kombinieren. Aus vier verschiedenen Nudelsorten und den vier Soßenvarianten mit vier verschiedenen Zutaten kann man sich entweder eine Suppe oder gebratene Nudeln vom japanischen Koch machen lassen. Dazu dann ein leckeres Sapporo oder japanische Limonade und das asiatische Esserlebnis wird von der japanischen Kellnerin abgerundet.
Das Essen schmeckt super, die Suppen sind mehr als reichlich, die gebratenen Nudeln sind auf den Punkt, die Zutaten sind frisch und knackig und die Atmosphäre ist einfach mal anders – immer wieder gerne!
Endlich Kino! Nachdem mein 37 Zoll FullHD-LG-LCD bereits seit dem Einzug meine Wohnung ziert, haben sich soeben die Billig-Lautsprecher des zweitklassigen DVD-Players in den Ruhestand verabschiedet und die Logitech Z-2300 2.1 Boxen ihren Platz eingenommen.
Anfangs hat die Größe des Pakets schon erstmal schockiert, vermutet man doch eher eine größere Weinlieferung als zwei Boxen und Subwoofer. Und nach dem Auspacken ist der Subwoofer nicht viel kleiner…

Der Koloss von Rhodos ist ein kleines Würstchen im Vergleich zu diesem Subwoofer. Doch dank dieser Waffe habe ich jetzt endlich einen würdigen Gegner für das Klavier der Nachbarin ![]()
Das Gesamtbild kann sich übrigens auch sehen lassen, der Klang ist göttlich. Satte Höhen und Mitten, die Tiefen wie gesagt brutal, die Lautstärke total ausreichend für ein Zimmer – was will man mehr?

Wer den Film erkennt, bekommt übrigens ein Bier
Und eine kleine Anmerkung zum Schluss: Der Flickr Manager 2.3 funzt nicht mit WordPress 2.8 – Abhilfe schafft das Plugin WP Flickr.
PS: Wieder ein scheiß Tag über München

Eigentlich besitze ich ja die uli-zimmermann.com schon eine ganze Weile, jedoch war ich bis dato zu faul, mein Blog von WordPress hier rüber zu ziehen. Im Prinzip hat es ja auch nichts mit Umzug zu tun, eher Neueröffnung.
Hier ist es also, das neue Blog von meinereiner und ich hoffe, dass die drei Leser da draußen genau so viel Spaß haben wie im alten
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