… naja, zumindest ein bißchen. 705 Tage vor der Abstimmung, wer denn die Winterolympiade 2018 bekommen wird, stehen drei Logos für München 2018 zur Wahl. Und ich muss sagen, sie sehen nicht mal schlecht aus. Mein Favorit: der Münchner Schneekristall

Die beiden anderen Logos sehen auch nicht schlecht aus, wegen mir darf’s auch da eins werden – hauptsache die Olympiade kommt nach München
Und noch weitere News: die Glückskuh läuft ab Morgen, 8.05 Uhr, im TV. Anmelden und gewinnen!
Und zu guter Letzt: Happy Birthday Caro
Bangkok ist ein Drecksloch. Hart, aber gerecht. Ich war schon in vielen Hauptstädten dieser Welt, nur der noch recht jungen Stadt ist das große Wachstum anscheinend nicht gut bekommen. Beton über Beton, dazwischen lagern Müllberge, die Kanäle und der Menam Chao Praya sehen aus wie ein deutsches Klärbecken. Doch zwischen all den Häßlichkeiten, die Bangkok zu bieten hat, haben wir auch ein paar schöne Seiten der Stadt gefunden.
Abgestiegen sind wir in der Buddy Lodge, einem wirklich sehr schönen Hotel direkt in der Khaosan Road, mit Pool und Spa geht’s schon fast Richtung vier deutscher Sterne. Ein Genuss nach 14 Tagen wieder ein komplett insektenfreies Zimmer beziehen zu können

Die Khaosan Road ist als Dreh- und Angelpunkt der Traveller auch ein Erlebnis an sich. Neben Garküchen und billigen Alkohol bekommt man hier auch vom Bayern-Trikot bis zum Wurfstern alles was das Herz begehrt.

Ebenfalls ein Erlebnis ist der Chatuchat Weekend Market, angeblich sollen hier 9000 Stände ihre Waren anpreisen. Die engen Gassen im Gewühl der Klamotten- und Krimskrams-Verkäufer sind tatsächlich einen Ausflug wert.
Von der angepriesenen Chinatown war ich ein wenig enttäuscht. Vergleiche mit London oder New York sind hier total fehl am Platz, Hauptattraktion ist eine enge Gasse in der – wer hätte das gedacht – wieder allerlei Nützliches verkauft wird, Spezialität hier: Gold.
Die Palastanlage mit dazu gehörigem Tempelareal ist gigantisch und mit eines der wenigen Dinge, die man wirklich nicht missen sollte.



Nach zweieinhalb Tagen in Bangkok und einem Dank Schweiß und schlechter Luft äußerst häßlichen Ausschlag im Gesicht haben wir heute Nacht die Stadt wieder Richtung München verlassen. Ein toller Urlaub im Paradies.
Nach so viel Action haben wir uns in den letzten Tagen auf den Inseln noch ein wenig Luxus gegönnt und sind ins View Point Resort in die Chalok Ban Kao Bay umgezogen. Und die Bilder auf der Website lügen nicht, ein richtig schöner Bungalow mit fantastischem Blick:


Am hoteleigenen Strandabschnitt waren wir auch fast ganz alleine, einzig Kormi, der Hotel-Kormoran, hat unsere Zweisamkeit gestört.



Einziger Ausflug in diesen paar Tagen war mit dem Roller ans andere Ende der Insel – 9km weiter also

Nach zwei wunderschönen Wochen auf den Inseln des Archipels im Golf von Thailand sind wir in die Hauptstadt Bangkok zurück, um diese noch zu entdecken…
Nach nun fast einer Woche zurück in der Heimat ist es mir endlich gelungen, die Fotos einigermaßen zu sortieren und hochzuladen. Hier nun gespickt mit meinen intellektuellen Ergüssen Teil 3 und 4 unserer Reise durch Thailand.
Der dritte Teil unserer Reise brachte uns auf die kleinste, aber schönste Insel unserer Reise. Die Schildkröten-Insel Tao, 38km von Phangan entfernt. Die wohl ursprünglichste und am wenigsten erschlossene Insel, was ein Bild des Hauptorts – ohne Teer oder Betondecke – zeigt

Nach einem leicht ermüdenden Fußmarsch haben wir uns mit der dritten Hütten-Siedlung zufrieden gegeben und sind ins Seashell Resort eingezogen. Echt schnuckelige Holz-Bambusmatten-Bungalows mit extrem viel Mücken, die uns die drei Tage in Sairee Beach begleitet haben (mehrere zwar nicht lebendig, aber sie durften uns dafür ja stechen).


Koh Tao ist vor allem für Tauchschüler ein El Dorado, da ab 8.500 Baht bereits Tauchschein+Essen+Schlafen angeboten wird, doch auch für uns Nicht-Taucher ist die Insel ein Erlebnis. Für schlappe 550 Baht gibt’s nen eintägigen Schnorcheltrip mit 4 Schnorchelgebieten und Nangjuan – einer Insel in “Privatbesitz” des Finanzministeriums, aber sehr schön, da die drei Inselchen bei Ebbe durch Sandbänke verbunden sind.

Eine Empfehlung, die in noch keinem Reiseführer steht, ist die Office Bar, direkt gelegen an der Strandpromenade in Sairee Beach. Gute Musik, billige Getränke und eine Hütte, die an gute Haisl-Zeiten erinnert

Die zweite Hälfte unserer Tage auf Koh Tao haben wir dann in der Chalok Ban Kao Bay verbracht…
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